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Rückbilck auf das Fachforum “E-Learning in der Lehrerbildung”

Das Thema “E-Learning in der Lehrerbildung” stand am Mittwoch, den 15. Mai 2013, im Mittelpunkt eines hessenweiten E-Learning-Fachforums an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU). Das Fachforum konnte Beispiele für E-Learning-Aktivitäten in den drei Phasen der Lehrerbildung aufzeigen und bot zudem die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen und Kontakte zu E-Learning-Akteuren anderer Hochschulen zu knüpfen. Das Virtuelle Zentrum für Lehrerbildung war natürlich auch vertreten.

Alexander Sperl von der KOMM der JLU Gießen berichtet in seinem Blog über das Fachforum.

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DELFI Tutorial 2012

Hier finden Sie in Kürze weitere Informationen über unserer Tutorial bei der Delfi 2012.

Zunächst ein paar generelle Informationen

Jürgen Handke und Natalie Kiesler sind die Leiter eines seit vielen Jahren im universitären, Dauereinsatz befindlichen, curricular verankerten E-Education Szenarios, das sowohl das Fach vor Ort als auch ganze Studiengänge mit digitalen Lehr- und Lernarrangements unterstützt. Das Tutorial ist als „Rezeptbuch“ konzipiert, wie die einzelnen Komponenten eines komplexen „E-Education-Systems“ und damit das gesamte digitale Arrangement zum nachhaltigen Erfolg geführt werden können. Dabei stehen folgende Fragen im Zentrum:

  • E-Learning: Mit welchen digitalen Materialien und Komponenten ist eine effiziente computergestützte Inhaltserschließung möglich?
  • E-Teaching: Mit welcher Organisationsform der Lehre kann ein maximaler Qualitätsgewinn für die traditionelle Präsenzlehre erzielt werden?
  • E-Assessment: Wie lassen sich traditionelle Prüfungsformen durch digitale Medien bereichern und mit geringem Aufwand auswerten?
  • E-Content: Wie muss der digitale Inhalt beschaffen sein, um einen Mehrwert für den Lehr- und Lernprozess, möglicherweise in Selbstlernszenarien, zu erzielen?
  • Welche Funktionen und Eigenschaften muss die Plattform besitzen, um E-Education in ihrer gesamten Breite zu unterstützen und eine hohe Akzeptanz zu erreichen?

Darüber hinaus sollen allgemeine Fragen, z.B. nach dem fachlichen sowie institutionellen Mehrwert aufgegriffen werden, sowie Lösungen für die besondere Problematik der zielgruppenspezifischen Unterstützung der „Bologna-Studiengänge“ aufgezeigt werden.

Und schließlich ist da auch noch der formale Aspekt:

Wie müssen die Studienordnungen, die allgemeinen Bestimmungen als auch die fachlich relevanten Regelungen angepasst werden, damit E-Learning, E-Teaching und E-Assessment genutzt werden können und dürfen?

Das Tutorial wird all diese Fragen systematisch abarbeiten und mit den Teilnehmern einen Leitfaden entwickeln, wie man E-Education in kleinen Schritten aber auch im großen Rahmen nachhaltig und curricular verankert umsetzen kann.

Die Leiter des Workshops:

Jürgen Handke und Natalie Kiesler sind die Köpfe eines Teams, das in sich das gesamte Know-How für die Entwicklung elektronischer Lehr-, Lern- und Prüfungsszenarien vereinigt: Web-Programmierung, Plattformentwicklung, Multimediaentwicklung, Web-Design, Projektmanagement, E-Teaching in allen denkbaren Varianten, Entwicklung und Durchführung von einfachen digital unterfütterten Lehrveranstaltungen bis hin zum Online-Studiengang sowie der Einsatz dieser Szenarien in verschiedenen Ländern. Darüber hinaus verfügen die Mitglieder des „Linguistic Engineering Teams“ über große Erfahrungen mit Aspekten des Datenschutzes, der Qualitätssicherung und Evaluation sowie der Refinanzierung von elektronischen Lehr- und Lernszenarien und sind – last but not least – selbst in der Hochschullehre tätig und seit Jahren um hochqualitative Lehrinhalte und innovativen Unterricht bemüht.

Literatur: Handke, Jürgen/Schäfer, Anna Maria. 2012. E-Learning, E-Teaching und E-Assessment – Eine Anleitung. München: Oldenbourg Verlag.